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\x0a\x0aUm nicht nur in der digitalen Gesellschaft anzukommen, sondern sie auch mit zu prägen, müssen sich Politk und Bürger Deutschlands entscheidend verändern. Die von Newsweek jüngst festgestellte deutsche “Technophobie” muss einer technologie-freundlicheren Haltung weichen, die begreift, dass Deutschland schon längst ein Global Village ist. Für die Mehrheit der Generation Y sind geografische und nationale Grenzen obsolet, und Konzepte wie Privatsphäre lediglich ein Feature von Self-Branding und Reputationsmanagement.
Der Staat sollt sich als Impulsgeber sehen für bürgerliches Engagement, als Inkubator für Social und Political Entrepreneurship. Initiativen wie Obama’s Office for Social Innovation in den USA würden auch Deutschland gut zu Gesicht stehen, und die Nutzung von Sozial Media zur Bürgerbindung und Förderung von Sozialkapital betreibt ja sogar schon der Vatikan – nicht aber die deutsche Politik. Hier und in anderen Bereichen scheint mir die deutsche Gesellschaft weiter als die deutsche Politik, die deutlich aufholen muss.
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Tim Leberecht packt im zweiten Teil des Textes, den er für Markus Albers’ neues Buch ‘Meconomy’ geschrieben hat, die dicken Statements aus.
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Den Auftakt für die fotografische Weltreise von Daniel Gebhart gibt’s drüben beim StyleSpion. Anschauen!
\x0a\x0aHelp construct our future digital world. Build honestly, naturally, authentically, beautifully, not motivated by page views or ad revenue but by what the digital world should be, in its purest, noblest sense. Articulate digital spaces that nurture the soul and the spirit.
Don’t leave it to today’s companies to solve these problems, as they will only perpetuate the same habits they have already adopted. There needs to be a new vision for the future of the web, one that is sensitive both to the human individual and the human collective, just like real life.
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